Füße wie ein Baby!


Ich oute mich: ich mag keine Füße! Aber bis auf ein paar Fußfetischisten steht wohl auch kaum jemand so richtig auf Füße. Dennoch sollten wir sie besser zu schätzen wissen! Sie tragen uns schließlich jeden Tag durch die Welt. Tag ein Tag aus. Und als Dank werden sie in unbequeme High Heels oder enge Fußball-Treter (ja, auch ihr lieben Männer werdet angesprochen!) gezwängt!

Auch wenn wir Füße vielleicht nicht so gerne mögen und nicht immer so oft vor den Augen haben wie unsere Hände, sollten wir mehr auf sie achten. Vor allem jetzt im Winter, wo sie immer schnell in Socken und Schuhen verschwinden. Es ist Fakt, dass kaum jemand im Winter so regelmäßig zur Pediküre geht wie im Sommer. Es geht mir genauso: im Sommer achte ich darauf, dass meine Füße stets perfekt gelackt und in Schuss sind, denn sie sind ja fast täglich zu sehen. Im Winter hingegen, sieht außer mir und meiner Dusche ja kaum jemand meinen tollen Lack.
Aber mal weg von dem reinen Ästhetik-Faktor. Weiche und wohlige Füße? Das hört sich doch besonders zur kalten Jahreszeit verlockend an!

Und genau aus diesem Grund, habe ich schon im letzten Winter das Projekt „Baby-Foot“ gestartet. Ich war damals bei dem Online-Magazin Brigitte in der Beauty-Redaktion und habe dort ein DIY-„Baby Foot“ Produkt aus Japan getestet. Der Test beinhaltete ein paar Plastik-Socken, ein intensiven Gel-Extrakt und gratis dazu gaaaanz viele (Vorsicht es wird unappetitlich!) Hautfetzen! Die “Prozedur“ kann auch als solche bezeichnet werden, sie war nämlich kein entspanntes Treatment, sondern vielmehr ein verrenken im Bad, watscheln zum Sofa und vorsichtiges Absitzen der Einwirkzeit. Dann nach ein paar Tagen kam der noch etwas unangenehmere Teil: meine Füße fingen buchstäblich an sich zu häuten! Etwa zehn Tage lang pellten meine Füße wie verrückt. Ihr könnt mir glauben, es war kein Spaß diese Hautschüppchen wieder aus den Socken zu pulen...
Nachdem das überstanden war, war das Ergebnis allerdings wie versprochen: ich hatte babyweiche und hornhautfreie Füße! Kurz gesagt: Do-it-yourself geht, aber erfordert Geduld.

Was ist der Unterschied zur professionellen Anwendung?

Lünebeauty hält auch viel von gepflegten Baby Füßen und bietet deshalb das „Callus Peeling“ an, eine innovative Behandlung für zarte Füße made in Switzerland! Der Ablauf ist ähnlich. Nur kann man hier auch von einer wohltuenden Behandlung sprechen. Das Peeling kann separat gebucht oder innerhalb der Fußpflege angewendet werden, wo es den Fräser oder die Klinge ersetzt. Die Füße werden so schonend und pflegend von der lästigen Hornhaut befreit. Die reine Einwirkzeit dauert nur 15 min und entfernt sofort sichtbar harte Haut – ganz ohne abgestorbene Hautfetzen in den Socken. Nach einer wohltuenden ca. 30 minütigen Anwendung sind die Füße tatsächlich babyweich, gut durchblutet und angenehm warm! Für mich das schönste Gefühl an diesen kalten, ungemütlichen Wintertagen. So schlupft es sich viel besser und weniger kratzig in die Kuschelsocken.

Was sagt der Geldbeutel?

Das Callus Peeling kostet 30 Euro. Innerhalb einer Fußpflege sogar nur 20 Euro.
Im Vergleich: das DIY Japan Produkt kostet 24,95 €! In Puncto Sparen gewinnt die Eigenanwendung also auch nicht!

Wie das genau abläuft? Seht selbst:



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